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Maiandachten 2012 in der Pfarrei St. Bonifaz / St. Georg

 

Wir möchten herzlich zu unseren Maiandachten einladen, jeweils dienstags und freitags um 19.00 Uhr in der Wallfahrtskirche Dechbetten und montags in St. Anna, außer an den zwei Tagen der Bittprozession. Einmal findet auch eine Maiandacht in St. Andreas statt (21. Mai) und die letzte Maiandacht halten wir in St. Georg (31. Mai).

Nach den Worten Papst Paul VI soll sich zeitgemäße Marienverehrung an der „Bibel orientieren“ und soll „hineingestellt werden in die Lebensbedingungen der heutigen Gesellschaft“. So versuchen wir, in unseren Maiandachten mit Blick auf Maria auch auf unser eigenes Leben schauen. Ist doch Maria Gestalt unseres Glaubens und unseres Lebens.

 

 

 

Pfarrbrief 2012 an Pfingsten

 

Für den Pfingstpfarrbrief, der in alle Haushalte verteilt wird, suchen wir zur Unterstützung des Pfarrgemeinderates Austräger für den Pfarrbrief. Bitte im Pfarrbüro melden.

 

 

 

Firmprojekt 2012: „Wildblumenwiese“   (mit Abbildung)

 

Unter der Leitung von Herrn Martin Stemp (PGR) und in Zusammenarbeit mit dem Stadtgartenamt ist eine Gruppe von Firmlingen dabei, als Firmprojekt eine „Wildblumenwiese“ am Roten Brachweg, vor der Kirche, zu gestalten. Dazu erläutert Herr Stemp:

 

Gefirmt werden heißt auch, im Glauben erwachsen werden: Ich will bewusst als Christ leben und meine Umgebung mitgestalten. Der Einsatz für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung kennzeichnet ein christliches Leben.

 

Bei diesem Firmprojekt erinnern wir uns an die erste Schöpfungserzählung. Dieser Text gibt unsere Überzeugung wieder, dass alles, was existiert, seinen Ursprung in Gott hat. Gott ist der Urgrund für alles Sein, für die Vielfalt der Schöpfung. Siebenmal heißt es in Gen 1: „Und Gott sah dass es gut war.“

Mit dieser Wildblumenwiese wollen wir die Vielfalt unserer Mit-Schöpfung wieder etwas deutlicher werden lassen. Zugleich erinnert diese Fläche uns an unsere Verantwortung für unsere Mit-Welt.

Und wie bei allen Sachen, die sich entwickeln: Bitte Geduld haben!

 

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AK St. Verena – Senioren!

 

Wanderung am Mittwoch, 23.05.2012

Wir treffen uns um 9.50 Uhr an der Endhaltestelle vom 11er, fahren um 10.00 Uhr nach Burgweinting und wandern nach Piesenkofen, wo wir beim Stadler-Wirt einkehren. Alle Wanderfreunde sind wieder herzlich eingeladen.

 

Senioren-Gymnastik wieder jeweils am Donnerstag um 9.00 Uhr im großen Pfarrsaal.

 

 

 

AK St. Verena

Einladung an alle Interessierten der Pfarrei,

Seniorinnen und Senioren zum

Tagesausflug

am Mittwoch, 20.06.2012 ins

Chiemgau zur berühmten Wallfahrtskirche „Maria Eck“ und

Malerwinkel Seebruck am Chiemsee
Abfahrt: 8:00 Uhr Parkplatz St. Bonifaz,
8:05 Uhr Busendhaltestelle Prüfening, 8:10 Uhr Dechbetten.
Zum Programm:
11.00 Uhr Gottesdienst in der Wallfahrtskirche Maria Eck und anschließend kurze Führung.
12.00 Uhr Mittagessen in der Klostergaststätte Maria Eck.
14.15 Uhr Abfahrt zum Chiemsee.
15.00 Uhr Kaffeepause im Café Malerwinkel in Seebruck am Chiemsee
Fahrpreis: 20
,00 € (wird im Bus kassiert)
Wir bitten um verbindliche Anmeldung bei Frau Koller Tel. 31875 oder Frau Riedl Tel. 34928


Es freuen sich auf Ihre Teilnahme:

 

Ihr Pfarrer Herbert Winterholler                                 Die Frauen des AK St. Verena

 

 

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Einladung zum Fest des Glaubens

 

Ein Angebot für Erwachsene, die gefirmt werden wollen - ab 26. April im Diözesanzentrum Obermünster, Obermünsterplatz 7, 93047 Regensburg

Einmal im Jahr – am Pfingstsonntag – lädt die Diözese Regensburg zur Erwachsenenfirmung in den Hohen Dom zu Regensburg ein.

Vielleicht gehören Sie zu diesen erwachsenen katholischen Christen, die das Sakrament der Firmung am Pfingstsonntag, den 27. Mai 2012 empfangen möchten.

Und vielleicht suchen Sie nach einer Möglichkeit, sich gemeinsam mit anderen auf die Firmung vorzubereiten.

Das Bischöfliche Seelsorgeamt, Abteilung Gemeindekatechese bietet hierzu einen Firmkurs in Regensburg an.

An vier Abenden werden Sie über Ihren Glauben nachdenken und ins Gespräch kommen. Ausgehend von Texten der Heiligen Schrift wollen Sie dem Hl. Geist auf die Spur kommen. Sie werden danach fragen, was das Sakrament der Firmung bedeutet.

Termine: donnerstags 26.04., 03.05., 10.05. und 24.05.2012 jeweils von 20.00 bis 21.30 Uhr

Auskunft und Anmeldung: Heidi Braun, Obermünsterplatz 7, Tel.: 0941-597-2603,

Email: hbraun.seel@bistum-regensburg.de

Die Teilnahme ist kostenlos.

 

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Kolping

 

Dienstag, 15.05.2012, 19.00 Uhr: Bittgang von der Schlosskirche St. Georg zur Wallfahrtskirche Dechbetten. Anschließend Einkehr im Dechbettener Hof.

 

 

 

Probe Kinder- und Jugendchor

 

Der Kinder-und Jugendchor probt zur Vorbereitung auf den nächsten Familiengottesdienst am Samstag, 19.05.12 um 10.30 Uhr im Pfarrzentrum. Alle Kinder und Jugendlichen, die Lust haben, diesmal mit Frau Birgit Sommer zu singen, sind herzlich eingeladen. Die Probe dauert ca. eine Stunde.

 

 

 

Kolping

 

Di, 22.05.2012: Maiandacht in der Wallfahrtskirche Scheuer. Die Andacht hält unser Präses Berndt Riepl. Sie wird musikalisch gestaltet von der „Prüfeninger Saitenmusik“. Treffpunkt 19.00 Uhr am Turm. Wir bilden Fahrgemeinschaften. Nach einer kurzen Kirchenführung kehren wir im Gasthof „Altes Schloß“ in Niedertraubling ein.

 

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Wallfahrt nach Pielenhofen am Samstag 02.06.2012

 

Herzliche Einladung zur diesjährigen Pielenhofen-Fußwallfahrt am Samstag nach Pfingsten, 02.06.2012! Wir gehen um 6.00 Uhr beim Nepomuk am Mariaorter Steg los. Nach dem Gottesdienst um 9.00 Uhr kehren wir in Penk zu einer Brotzeit ein. Gegen 11.30 Uhr fahren wir mit dem Bus zurück.

 

Für die Familien bieten wir wieder die Möglichkeit an, mit dem Fahrrad zu fahren. Die Radler treffen sich um 7.30 Uhr am Mariaorter Steg. Um 9.00 Uhr feiern sie in Pielenhofen zusammen mit den Fußwallfahrern Heilige Messe.

 

 

 

Fronleichnam am Donnerstag, 07.06.2012

 

Die Fronleichnamsprozession findet dieses Jahr von St. Georg nach Mariä Himmelfahrt (Dechbetten) statt.

Beginn der Hl. Messe ist um 09.00 Uhr in St. Georg. Der Prozessionszug startet gegen 10.00 Uhr.

Der Weg führt uns nach dem feierlichen Gottesdienst entlang der "Prüfeninger Schlossstraße" zum 1. Altar bei der Blindenschule. Weiter geht der Weg auf der "Prüfeninger Schlossstraße" und durch den "Ellen-Ammann-Weg" über "An der Brunnstube" zum 2. Altar vor der Brunnstube. Über die "Ziegetsdorfer Straße" und die "Schwalbenneststraße" ziehen wir weiter an die Ecke "Dechbetten", wo sich der 3. Altar befindet.

 

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Kolping

 

Donnerstag, 07.06.2012: Wir nehmen an der Fronleichnamsprozession teil und gehen dabei hinter unserem Banner. Danach treffen wir uns auf dem Freigelände des Kindergartens.

Das Arbeitsteam unter Leitung von Wolfgang Siegmar wird wieder Bratwürstel, Getränke, Kaffee und Kuchen vorbereiten.

Es sind alle Pfarrangehörigen und Gäste eingeladen.

 

 

 

Kolping

 

Dienstag, 12.06.2012: Document Niedermünster: Gruppenführungen (max. je 15 Personen) um 16.30 Uhr und 19.15 Uhr. Dauer 75 Minuten, Unkostenbeitrag 2,- Euro. Anmeldungen an den Kolpingabenden oder beim Vorsitzenden R. Schöftenhuber, Tel. 32248

 

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Ab hier platzieren wir Hinweise, die entweder immer wichtig sind oder solche, die auf „Neuauflage“ warten

„Dauerbrenner“

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zwickChr.jpgLiebe Pfarrgemeinde von St. Bonifaz / St. Georg, 

ein ganzes Jahr darf ich nun als Praktikantin in Ihrer Pfarrei verbringen. Ich heiße Christina Zwick und bin 26 Jahre alt. Ich bin gebürtige Straubingerin, doch inzwischen ist mir durch die Zeit meines Theologiestudiums Regensburg zu einer Heimat geworden. In meiner Freizeit habe ich mich viel in der Jugendarbeit engagiert und dabei z.B. im Kreisverband Straubing-Stadt des BDKJ bei den Spieletagen mitgearbeitet und ebenso die Jugendband geleitet. Neben Gitarre spielen gehören zu meinen Hobbys Basteln und Backen.

Mehr über mich werden Sie sicher in der nächsten Zeit noch bei zahlreichen Gelegenheiten erfahren. 

Ich freue mich darauf, in Ihrer Pfarrei viele neue Eindrücke zu gewinnen und Erfahrungen zu sammeln und Sie alle mit der Zeit kennen zu lernen!

Ihre Christina Zwick

 

 

Caritas-Sammelergebnis 2012: Haussammlung: 5.683,06 €; Kollekte:798,82 €.

Die Misereor-Kollekte 2012 erbrachte: 3.902,27 €. Herzlichen Dank!

 

 

Spendenkonto für Orgelsanierung: 20 1100 580 bei der Liga-Bank (BLZ 750 903 00). Vielen Dank!

 

 

Kirchenverwaltung

Die Kirchenverwaltung hatte ihre konstituierende Sitzung am Donnerstag, 8. Februar 2008 gehalten. 

Als gewählte Mitglieder tun seitdem ihren Dienst:

Herr Robert Gerlach

Herr Thomas Gürtler

Herr Ernst Koller,

Herr Dr. Michael Laßleben  

Herr Siegfried Pabst  

Herr Markus Westermeier und 

Herr Jakob Koder.

Als Kirchenpfleger wurde Herr Dr. Michael Laßleben gewählt. Für die Aufgabe der Kassen- und Rechnungsführung stellte sich wieder Herr Siegfried Pabst zur Verfügung. Ebenso übernahm Herr Ernst Koller wieder die laufenden Geschäfte der Verwaltung des Kindergartens. Die Schriftführung wurde Herrn Markus Westermeier übertragen. 
Wir wünschen der Kirchenverwaltung weiterhin viel Freude und Erfolg für ihre Aufgaben. [mehr]

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Brief des Pfarrers zur längst fälligen Orgelsanierung in der Pfarrkirche St. Bonifaz

Bitte um Spenden für die Orgelsanierung

Liebe Gemeinde von St. Bonifaz / St. Georg, 

im Pfarrblatt vom 5. Dezember 2010 habe ich über die Verzögerung der Turmsanierung berichtet und auch darüber, dass die angesetzten Kosten nicht eingehalten werden können wegen verschiedener Maßnahmen, deren Notwendigkeit erst bei der Sanierung zu erkennen waren. Diese Mehrkosten kann die Kirchenstiftung gerade noch schultern. 

Aber jetzt müssen wir dringend die Sanierung der Orgel, die schon seit Jahren anstünde, in Angriff nehmen. Wir müssen am laufenden Band vorläufige Reparaturen machen lassen, die nicht lange anhalten. Die Orgel braucht auf jeden Fall eine Generalsanierung, wenn man sich nicht für einen kompletten Orgelneubau entscheidet. 

Am 25. Juni hatten wir Prof. G. Siegel, einen der Orgelsachverständigen der Diözese Regensburg bei uns. In einem ausführlichen Gutachten hat er den Zustand der Orgel und mögliche Maßnahmen beschrieben. 

Die optimale Lösung wäre danach ein kompletter Neubau und zwar mit einer Bühne im rückwärtigen Bereich der Kirche: denn die akustische Situation wird ohne Bühne auch bei einer neuen Orgel nicht zufrieden stellend bleiben. Unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten wird sich schon aufgrund von Architekten-Urheberrechten diese optimale Lösung, die stark in die Architektur der Kirche eingreifen würde, nicht verwirklichen lassen: Neubau, ohne kostenaufwändige Bühne geschätzte 500.000 €. Auch ein technischer Neubau der Orgel unter Verwendung von Pfeifenwerk u.a. der bisherigen Orgel käme auf geschätzte Kosten von 300.000 €. 

Die wohl realistischere Lösung wäre eine Generalsanierung der bestehenden Orgelanlage mit einem Kostenaufwand von ca. 120.000 € (ohne neue Pedalwindlade). 

Die Kirchenverwaltung wird sich im neuen Jahr mit dem Projekt befassen. Meine ursprüngliche Hoffnung, dass die verschiedenen Arbeiten zeitlich gestaffelt werden können (z.B. zunächst mit einen neuen Spieltisch, weil am Spieltisch die meisten Reparaturen anfallen), würde zu höheren Kosten führen. Neubau bzw. Generalsanierung können aber erst beginnen, wenn die nötigen Gelder dafür zur Verfügung stehen. 

Liebe Gemeinde, die Schilderung der Situation sollte jetzt nur eine erste Information sein, damit Sie wissen, was auf uns zukommt. So muss ich leider schon wieder um Spenden bitten. Verbunden mit dem herzlichen Dank für Ihre bisherigen großzügigen Spenden für die Sanierung des Pfarrzentrums während der letzten 8 Jahre, erlaube ich mir, in der Hoffnung und im Vertrauen auf Ihre Spendenbereitschaft, dem Pfarrblatt einen Überweisungsträger beizulegen. 

Mit ganz herzlichen Dank im Voraus

Ihr Pfarrer H. Winterholler

Juli 2011

 

Händewaschung der Kommunionhelfer vor der Kommunionausteilung

Hygienische Vorsichtsmaßnahme beim Friedensgruß.

Wie schon im Vorjahr praktiziert, werden sich die Kommunionhelfer in der Winterzeit aus hygienischen Gründen vor der Kommunionausteilung mit Seifenwasser die Hände waschen. Das Gleiche gilt auch für den zelebrierenden Priester, wenn er während der Eucharistiefeier sein Taschentuch benutzen musste. 

Das kann ruhig vor aller Augen an der Kredenzplatte bei der linken Altarwand (und nicht in der Sakristei) geschehen. Auch das liturgische „Lavabo“ (Händewaschung nach der Gabenbereitung) hatte früher keinen symbolischen Sinn, sondern diente ganz praktisch der Reinigung der Hände nach dem Empfang der Naturalien, die die Gläubigen als ihre Gaben zum Altar brachten. 

Ein zweiter Punkt, der die Hygiene betrifft: Der Friedensgruß muss nicht mit Händereichen vollzogen werden, sondern kann genauso durch ein freundliches Zunicken geschehen. Die Aufforderung durch den Priester heißt ja: „Gebt euch ein Zeichen des Friedens!“ Von Gläubigen wurde angeregt, dass Gottesdienstteilnehmer, die erkältet sind, sich auf das freundliche Zunicken beschränken sollten. Dies wird sicher von anderen nicht als Ablehnung des Friedensgrußes gesehen

 

Wenn Sie einen interessanten (allerdings nicht gerade kurzen) Diskussionsbeitrag lesen wollen,
dann klicken Sie doch auf den Vortrag Die Kirche heute für die Zukunft bereiten
von Univ.-Prof. DDr. Paul M. Zulehner, Institut für Pastoraltheologie der Universität Wien.    
H.Woller

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Zufahrt zur Klosterkirche St. Georg

Auf Veranlassung des Hauses Thurn und Taxis kann die Schranke an der Zufahrt zur Klosterkirche mittlerweile nur noch bei jedem einzelnen Auto geöffnet werden.

Das heißt für uns bedauerlicherweise: Am Sonntag muss von 9.45 Uhr bis 9.55 Uhr einer der Mesner an der Schranke stehen, um ausschließlich Kirchenbesuchern, die gehbehindert sind, zu öffnen.

Wenn Betroffene nicht innerhalb der angegebenen Zeit vor der Schranke stehen, können sie nicht mehr hinein. Ich bitte Sie, auf keinen Fall bei Anwohnern (Mietern) zu läuten: Die Anwohner sind ohnehin verärgert, dass sie selber an den Kosten der Instandhaltung des Weges beteiligt werden, die Kirchenstiftung St. Bonifaz/St. Georg dagegen bislang (!) davon noch verschont ist. In den letzten 3 Jahren musste das Fürstliche Haus dafür mehr als 20.000 € aufwenden, die Wiederherstellung der Grünanlagen, welche durch unerlaubtes Parken beschädigt wurden, nicht mitgerechnet.

Die Maßnahme des Hauses Thurn und Taxis ist auch dadurch bedingt, dass der Aufruf des Pfarramtes an die Kirchenbesucher nicht gehört wurde und auch Personen, die nicht gehbehindert sind und die nicht Gegenstände für die Liturgie in die Kirche transportieren müssen, hinauffahren. 

Die fürstliche Verwaltung will diese Situation nicht mehr hinnehmen und in Zukunft verstärkt Kontrollen durchführen und gegebenenfalls Fahrzeuge kostenpflichtig entfernen lassen. Sollte sich herausstellen, dass Kirchenbesucher ihre PKW nach wie vor widerrechtlich auf dem Zufahrtsweg abstellen, sieht sich der Eigentümer (Haus Thurn und Taxis) außerdem veranlasst, das Katholische Pfarramt künftig an den entstehenden Instandhaltungskosten für den Zufahrtsweg und an den Kosten der Wiederherstellung der Grünanlagen zu beteiligen. 

Wie wir das genau regeln können, dass Autos gehbehinderter Personen gegebenenfalls nicht abgeschleppt werden, muss noch geklärt werden. Ich bitte Sie auf jeden Fall, die Mesner nicht zu bedrängen, Ihnen Durchlass zu geben, wenn die Gehbehinderung für Sie nicht zutrifft. 

Der Pächter der Schlossgaststätte hat uns dankenswerterweise erlaubt, seinen Parkplatz während des sonntäglichen Gottesdienstes (nicht nach 11.30 Uhr) kostenlos zu benutzen. Ich denke, dass dies eine praktikable Lösung ist.

Pfarrer H. Winterholler

Frühjahr 2009

 

Dazu zum besseren Verständnis noch diese (ältere) Notiz unseres Pfarrers:

 

Auto-Zufahrt nach St. Georg: nur für Gehbehinderte

Die fürstliche Verwaltung hat vom Umweltamt der Stadt Regensburg für ihre Baugenehmigung die strenge Auflage bekommen, dass die Zufahrt mit Kraftfahrzeugen durch die Allee auf ein absolutes Minimum reduziert wird. Es sind regelmäßig Beobachter des Amtes auf dem Gelände, die der fürstlichen Verwaltung immer wieder mitteilen, dass der bisherige Umgang mit der Auflage nicht zufrieden stellend ist. Die Zufahrtsbeschränkung gilt nicht nur für die Besucher unserer Gottesdienste, sondern genauso für die Montessori-Schule und die Anlieger der künftigen Geschäftsräume im fürstlichen Areal. Die fürstliche Verwaltung hegt die Befürchtung, dass das Umweltamt der Stadt ein gänzliches Verbot ausspricht, wenn wie bisher so viele Autos durch die Allee fahren.

Ich muss deshalb alle Besucher der Gottesdienste in St. Georg dringend bitten, nicht mehr mit dem Auto zur Kirche hinaufzufahren. Eine Ausnahme kann nur für die wirklich Gehbehinderten gemacht werden.

Sehen wir doch die Auflage des Umweltamtes als notgedrungene Chance an, den Reiz des Spaziergangs durch die Allee zu genießen!

Pfarrer H. Winterholler,

01.02.2004

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Innenstadtseelsorge Domplatz 5

Seit Mai 2004 gibt es gegenüber der Westfassade des Doms die Einrichtung Domplatz 5. Dabei handelt es sich um den Raum der Innenstadtseelsorge, in dem Msgr. Dr. Werner Schrüfer einlädt zu Begegnung und Beratung, Serviceangeboten und Information. Um ihr Informationsangebot zu verbessern, können wir von St. Bonifaz jeweils unser aktuelles Pfarrblatt der Innenstadtseelsorge zukommen lassen. Darüber hinaus sind die dortigen Seelsorger gerne bereit, für Veranstaltungen unserer Pfarrei Werbung zu machen (Flyer, Plakate), insbesondere dann, wenn es sich um eine Veranstaltung mit überpfarrlichem Charakter handelt. Tel. 0941-2986278, Fax: 0941-2986280; www.domplatz-5.de

April 2006

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Heizung in St. Bonifaz

Liebe Gemeindemitglieder,

ich darf in Erinnerung rufen: wir haben bei unserem Heizungssystem auf die bisherige zusätzliche Lüftungsheizung verzichtet, weil sie wegen der beachtlichen Höhe der Kirche einen riesigen Energieaufwand verursacht, der in keinem Verhältnis zur Wirkung steht; sie bläst ja die warme Luft nach oben, wo sie niemanden erwärmen kann. Die Wärme kommt nun ausschließlich von der Kniebankheizung, die wieder funktionstüchtig gemacht wurde.

Die ganze Kirche auf eine Fußbodenheizung auszulegen, hätte unsere finanziellen Möglichkeiten weit überstiegen.

Eine weitere Sparmaßnahme, die Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat mit mir beschlossen haben: Die Hl. Messe am Sonntag um 8.30 Uhr besuchen im Winter meist nur zwischen 60 und 80 Kirchgänger. Unsere Bonifazkirche umfasst aber 750 Plätze. So ist es sinnvoll, wenn in dieser Messe nur die ersten sieben Reihen (in allen 4 Blöcken) beheizt werden. Das gleiche gilt für die Messe am Mittwoch um 8.00 Uhr und für die Abendmesse am Donnerstag um 19.00 Uhr. Das erspart uns viel Geld und ist ökologisch ein kleiner Beitrag zur Erhaltung der Schöpfung.

Durch die Steuerreform des Staates gingen auch die Kirchensteuereinnahmen zurück. Deshalb wurden auch die Zuschüsse für die weitere Sanierung unseres Pfarrzentrums von Seiten der Diözese geringer. Genau so fallen die Zinseinnahmen aus dem Kirchstiftungsvermögen, mit denen wir einen Teil unseres Haushalts finanzieren, geringer aus, weil durch die Sanierung das Kirchenstiftungsvermögen gewaltig geschrumpft ist. Wir haben also allen Grund zu sparen, wo es nur möglich ist. In einer Zeit, in der es in allen Bereichen des Staates und der Gesellschaft an Geld fehlt (und in anderen Diözesen schon Kirchen verkauft werden), ist dies umso dringlicher.

Mir ist bewusst, dass für manche Gottesdienstbesucher der 8.30 Uhr-Messe die neue Regelung der ausschließlichen Beheizung der ersten sieben Reihen ein schmerzlicher Eingriff in ihre Gewohnheiten bedeutet. Das tut mir auch leid. So möchte ich die Betroffenen ganz herzlich bitten, Verständnis für die neue Regelung zu haben. Ich hoffe sehr, dass sie sich mit den Gegebenheiten abfinden können.

Gott sei Dank können wir für die Werktage jetzt auch die Werktagskapelle getrennt heizen, so wird es nicht mehr -  wie im vergangenen Winter -  nötig sein, an Werktagen gar nicht zu heizen.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis,

Ihr Pfarrer H. Winterholler

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Einladung zur Krankenkommunion:

Es gibt viele Kranke in unserer Pfarrei, die nicht mehr zur Kirche gehen können. Ich möchte Sie herzlich einladen: Wenn Sie den Besuch des Pfarrers zur Krankenkommunion wünschen, rufen Sie bitte im Pfarrbüro an (Tel 3 24 06), dann kann ich Ihnen die Krankenkommunion bringen. Ich nehme mir gern die Zeit dazu.  

Selbstverständlich gilt das Angebot für die Krankenkommunion das ganze Jahr über!

Die Krankenkommunion wird schon seit dem 2. Jahrhundert bezeugt. Priester, Diakone, Gemeindehelfer oder auch die Angehörigen haben nach der gemeindlichen Eucharistiefeier den Kranken von den eucharistischen Gaben nach Hause gebracht. So sollten die Christen auch in den Tagen der Krankheit mit Christus und der Gemeinde in Verbindung bleiben. Erst später hob man die eucharistischen Gestalten eigens auf, um sie jederzeit den Sterbenden als Wegzehrung reichen zu können.

Die Möglichkeit der Krankenkommunion wird heute immer weniger in Anspruch genommen, vielleicht auch mit Rücksicht auf den Pfarrer, den man nicht damit belasten möchte. Deshalb möchte ich nochmals alle Kranken und ihre Angehörigen darauf hinweisen, dass ich sehr gerne komme, um die Kranken zu besuchen und ihnen die Krankenkommunion zu bringen. Wenn die Krankenkommunion am Sonntag nach der Eucharistiefeier gewünscht wird, wie es die ursprüngliche Tradition war, ist auch dies möglich. Einige unserer Kommunionhelfer haben sich ausdrücklich bereit erklärt, nach der Hl. Messe um 8.30 Uhr (also gegen 9.30 Uhr) die Kommunion zu bringen. Rufen Sie bitte bei mir an, dann können wir vereinbaren, an welchen Tagen Sie die Kommunion wünschen und wie regelmäßig oder auch nur für den Einzelfall. Ich freue mich auf Ihren Anruf, 

Ihr Pfarrer H. Winterholler 

04.12.2011

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Messstipendien

Einigen Gläubigen ist schon aufgefallen, dass im Pfarrblatt bei manchen Hl. Messen keine Messintention angegeben ist. Noch vor einiger Zeit war es schwierig, für eine absehbare Zeit eine Messe in eigenem Anliegen aufschreiben zu lassen. Jetzt ist dies für alle 4 Kirchen leicht geworden.

Das Messstipendium ist ein „bewährter Brauch der Kirche“. Selbstverständlich können durch ein Messstipendium bestimmte „Gnadenfrüchte“ nicht „gekauft“ werden. Vielmehr „verbindet ein Messstipendium den Geber inniger mit dem eucharistischen Opfer.“ (Papst Paul VI.)

 

Wenn ein Kind aus unserer Gemeinde getauft wird, ist das auch eine Aufnahmefeier in unsere Gemeinde, also (auch) eine Feier der Gemeinde. Sicher haben die Eltern nichts dagegen, wenn Sie als Gemeindemitglied, also als „Vertreterin oder Vertreter der Gemeinde“ in dezenter Weise mitfeiern. Die Tauftermine stehen (fast) alle im Pfarrblatt.

 

Hinweis auf den Grablicht-Automaten im Dechbettener Friedhof

An der Friedhofsmauer steht am Haupteingang ein Grablicht- Automat. Der Automat wurde für uns kostenfrei aufgestellt. Es werden darin hochwertige Grableuchten (Streichhölzer dürfen aus Sicherheitsgründen nicht mehr beigepackt werden) für 1 Euro angeboten. Für die Kirchenstiftung ist es besonders wichtig, dass durch den integrierten Rückgabe-Behälter für leer gebrannte Leuchten die teure Entsorgung für sie entfällt. Außerdem ist der Umweltschutz durch die Wiederverwendung der Hüllen gewährleistet. Sie werden herzlich gebeten, den Automaten in Anspruch zu nehmen.

 

Besuch der Kranken in den Krankenhäusern

Pfarrer. H. Winterholler, Diakon S. Aichner und Frau Wutz besuchen abwechselnd jede Woche die Kranken unserer Pfarrei in den Krankenhäusern Regensburgs. Da im Klinikum der Universität, im Bezirkskrankenhaus, im Evangelischen Krankenhaus und in der Hedwigsklinik relativ selten Kranke unserer Pfarrei sind, bitten wir darum, dass sich die Angehörigen bei uns im Pfarrbüro melden, wenn ein Besuch erwünscht ist. Wir kommen sehr gerne.
Für die Krankenhäuser der Barmherzigen Brüder und St. Josef ist keine Benachrichtigung nötig, weil in diesen Krankenhäusern immer mehrere von unseren Pfarrangehörigen untergebracht sind. Es kann natürlich hin und wieder vorkommen, dass in einem der Krankenhäuser kein Besuch stattfindet, wenn sich Terminschwierigkeiten ergeben. Rühren Sie sich bitte gegebenenfalls!

Allen Kranken wünsche ich Genesung und den Angehörigen sei herzlich Dank gesagt, die sich um ihre Kranken zuhause kümmern.

Pfarrer H. Winterholler

07.01.2006

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PRÜFENINGER LESEBUCH

Im Rückblick auf das 900jährige Jubiläum der Gründung des Klosters Prüfening, das wir 2009 feierten, ist das „Prüfeninger Lesebuch“ erschienen.

Zum Preis von 6 Euro können Sie das Büchlein mit Geschichte, Geschichten und Erinnerungen vom Kloster bis heute zu den üblichen Öffnungszeiten im Pfarrbüro und  an Sonntagen in St. Georg erstehen

19.06.2010

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Nachbarschaftshilfe in St. Bonifaz / St. Georg Regensburg

Schon mal was von uns gehört?

Wir sind ein kleines ehrenamtliches Team und haben Spaß daran, anderen zu helfen. Wir arbeiten eng mit ReNeNa und anderen Pfarreien zusammen. Selbstverständlich gilt das Angebot religionsübergreifend.

Blumen gießen im Urlaub oder Spaziergänge mit lieben Menschen, das wäre was für Sie?

Sie fühlen sich angesprochen oder Sie kennen jemanden der Hilfe braucht? Dann melden Sie sich bei uns.

Jeder Helfer und jede(r) der Hilfe Bedürftige ist herzlich willkommen

Trauen Sie sich!! Wir würden uns auf Sie freuen.

Sie sind interessiert? Dann wenden Sie sich an das Pfarrbüro St. Bonifaz, Killermannstraße 26,
Tel. 32406; dort werden Sie an Frau Schmid weitervermittelt. 

Sie wollen noch mehr über uns erfahren? Dann sind Sie ganz richtig auf dieser unserer Internetseite. [HIER] finden Sie mehr Informationen.

Ich würde mich freuen, Sie an einem unserer Info-Abende kennen lernen zu dürfen.

Es grüßt Sie ganz herzlich

Ihre Helferin Claudia Schmid

[HIER] gibt es einen Flyer mit noch mehr Informationen

05.06.2011

 

Liebe Gemeinde, 

zu den derzeitigen kirchenpolitischen Vorgängen möchte ich Ihnen eine Stellungnahme des Bischofs von Magdeburg, Gerhard Feige, zur Kenntnis geben; sie ist mir einfach aus dem Herzen gesprochen: 

Die Ablehnung des Konzils ist mit Einheit der Kirche nicht zu vereinbaren. 

Die Aufhebung der Exkommunikation von vier Bischöfen der „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ hat bei vielen Menschen außerhalb und innerhalb der katholischen Kirche Unverständnis und Enttäuschung hervorgerufen. Fatal ist vor allem, dass das, was als Geste der Versöhnung gedacht war, zeitlich mit der völlig inakzeptablen Holocaust-Leugnung durch Bischof Williamson zusammengefallen ist. Diese Vorgänge führen nicht nur zu einem Glaubwürdigkeitsverlust der katholischen Kirche. Sie bedeuten auch eine erhebliche Störung des sensiblen jüdisch-christlichen Dialogs.

Für mich als Bischof sind die Äußerungen von Richard Williamson untragbar. Jede Form des Vergessens oder der Leugnung der Ermordung von Millionen jüdischer Menschen ist aufs schärfste zu verurteilen. Zugleich distanziere ich mich von allen, die grundlegende Aussagen des Zweiten Vatikanischen Konzils ablehnen. Eine solche Ablehnung ist mit der Einheit der Kirche nicht zu vereinbaren.
Als Bischof von Magdeburg sehe ich mich ohne Wenn und Aber dem Zweiten Vatikanischen Konzil und seinen zentralen Anliegen verpflichtet. Das betrifft vor allem das Verständnis von Kirche und ihr Verhältnis zur Welt von heute. Das Konzil hat die Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der modernen Zeit gewagt: den sozialen Entwicklungen, der Kultur und den Errungenschaften der Zivilisation. Es hat die Kirche darauf verpflichtet, einen aufrichtigen Dialog mit „allen Menschen guten Willens“ zu führen. Dazu gehören die Erklärung der Religionsfreiheit wie die Würdigung der Juden als unsere „älteren Schwestern und Brüder“. Dazu gehören auch das klare Bekenntnis zur Ökumene und der leidenschaftliche Einsatz für die Einheit der Christen. Nicht zuletzt hat das Zweite Vatikanische Konzil auch zu einer grundlegenden Erneuerung in der Liturgie geführt, hinter die nicht mehr zurückgegangen werden kann.

Angesichts der jüngsten Irritationen gilt es, die Bedeutung des Zweiten Vatikanischen Konzils noch intensiver zu erfassen und alle unsere Kräfte darauf zu richten, auch weiterhin seinen Intentionen und Beschlüssen zu folgen.

+ Gerhard Feige
Bischof des Bistums Magdeburg 

Liebe Gemeinde, beten wir darum, dass die vom Vatikan versuchte Einheit der Kirche nach der einen Seite „nicht zur Entfremdung nach der anderen Seite führt“ (Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart)

Ihr Pfarrer H. Winterholler

06.02.2009

 

St. Anna, unser weithin unbekanntes Kleinod in Großprüfening

Vielleicht waren Sie schon in einem Gottesdienst in der kleinen Anna-Kirche in Großprüfening - und Sie wollten dann mehr über diese Kirche erfahren?

Sie haben einen Kirchenführer von St. Bonifaz/ St. Georg? Dann sind Sie gut informiert. Sie haben im „Karl Bauer, Regensburg“ nachgelesen? Dann wissen Sie eine Menge darüber. Sie besitzen das liebenswerte Büchlein „Prüfening - Dorf und Schloss“ von Peter Löffler aus dem Fr. Ant. Niedermayr- Verlag Regensburg? Den Beitrag darin hat auch K. Bauer geschrieben. Oder Sie haben sich bei Achim Hubel in „Denkmäler in Bayern: Regensburg, 1997“ informiert? Da finden Sie wissenschaftlich Fundiertes.

Sie wollen eine knappe Zusammenfassung aus all diesen Quellen und ein paar Bilder dazu? Dann klicken Sie hier. 

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Bausteine für die Sanierung des Pfarrzentrums:

 

Automatik-Stockschirm

in den Farben rot und blau mit dem bekannten Bonifaz-Logo-Aufdruck.

Preis 8 Euro

 

 

Bonifaz-Taschen
Einkaufstaschen mit Pfarrei-Aufdruck  (Grafik Bonifaz-Kirche und www.st-bonifaz-regensburg.de)
Preis pro Stück nur 2,00 Euro, bei Abnahme von 3 Stück: 5,00 Euro.

 

 

St.-Bonifaz-Wein
angenehmer Blauer Zweigelt, Jahrgang 2010!

Preis: 5 Euro

 

Diese „Bausteine“ sind zu den üblichen Öffnungszeiten im Pfarrbüro zu erwerben.

 

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Pfarrzentrum - rauchfreie Zone!

Gemäß den jeweils einstimmigen Beschlüssen des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltung bleiben die Innenräume des gesamten Pfarrzentrums in Zukunft rauchfreie Zone. Für die Raucher stehen vor den Eingangstüren (Pfarrzentrum und Jugendräume) nach wie vor Aschenbecher bereit.

 

Vielleicht wissen Sie es noch nicht und sind zufällig auf dieser Seite gelandet; dann möchten wir Sie hier auf einen Service hinweisen: Wenn Sie sich über interessante Gedanken zu Kirche und Glaubensleben ausführlicher informieren wollen, dann gibt es eine - zugegeben subjektive - Auswahl von Texten, zu denen Sie auf  [dieser Seite] gelangen. Nur ein Tipp...

 

Friedhofserweiterung in Dechbetten

Liebe Gemeinde,

jetzt ist es endlich soweit. Schon 1998 hat die Kirchenstiftung St. Bonifaz das Grundstück zwischen Friedhof und dem Parkplatz des Restaurants „Dechbettener Hof“ von der Stadt gekauft, um den Friedhof Dechbetten zu erweitern. Da die großen Sanierungsmaßnahmen in St. Bonifaz sich als dringlicher erwiesen, musste die Erweiterung aufgeschoben werden. Heute können wir darüber froh sein: denn damals war der Prozentanteil der Urnenbestattungen in Regensburg bei nur ca. 20%, jetzt dagegen - in der Stadt Regensburg und auch in unserem Pfarrgebiet (einschließlich der Bestattungen von Pfarrmitgliedern in anderen Friedhöfen) - bei über 50 %. Der Anteil wird sich noch weiterhin erhöhen. Auf den Punkt gebracht: wir hätten damals den Friedhof mit zu vielen Erdgräbern und zu wenig Urnengräbern angelegt. Hinzu kommt – das trifft uns leider auch heute noch –, dass das Anlegen von Erdgräbern in unserem Friedhof sehr teuer ist, da wegen der lehmigen Bodenbeschaffenheit ein Erdaustausch notwendig ist. 

            Die Entwicklung der Bestattungsformen ergab nun für unsere Planung folgendes Ergebnis: wir werden 40 Erdgräber anlegen und 143 Urnengräber. Die Urnengräber werden aber nicht als Urnenwände oder Urnenstelen gestaltet, sondern als kleine Erdgräber: Für diese muss kein Erdaustausch stattfinden, weil ja keine Särge, sondern Urnen beigesetzt werden. Die Erdgräber für Urnen liegen auch in anderen Friedhöfen im Trend und sind außerdem kostengünstiger als Urnenwände oder Stelen.

            Apropos Kosten: durch die zahlenmäßige Verschiebung in Richtung kleine Urnengräber ist es möglich geworden, auf ein Teilstück des Friedhofs zu verzichten. Herr B. Mascarello („Dechbettener Hof“) brauchte dringend eine Erweiterung seines Parkplatzes und wir brauchten dringend Geld für die Anlage des neuen Friedhofs, wenn wir nicht noch einmal 10 Jahre warten wollten. So kam es zum Verkauf von ca. 600 qm unseres Grundstücks an Herrn Mascarello. Wir haben uns außerdem ausbedungen, dass die Kirchen- und Friedhofsbesucher (während der Dauer ihres Kirchen- bzw. Friedhofsbesuchs) weiterhin auf den Parkplätzen des Dechbettener Hofs parken dürfen.

Von Seiten des Dechbettener Hofes werden der bisherige geschotterte Parkplatz und das jetzt erworbene Grundstück in diesen Wochen neu gestaltet, natürlich auch mit Bepflanzungen. Das wird dem Ensemble von Kirche, Friedhof und Parkplatz ein gewinnendes Aussehen geben. 

Von unserer Seite her wird die Bauausführung des neuen Friedhofs im April/Mai in Angriff genommen. Dann geht ein altes Anliegen endlich in Erfüllung.

Pfarrer H. Winterholler

 

Ein herzlicher Willkommensgruß an Pfarrer Klaus Stock!
http://www.stock-klaus.de

Pfarrer Klaus Stock ist vielen Pfarrmitgliedern schon bekannt. Er wohnt in unserem Pfarrgebiet in der Karl-Esser-Straße und war über 20 Jahre lang Seelsorger für Beratungsdienste und Pflegeberufe. Seit September 2010 lebt er im Ruhestand, wirkt aber weiterhin als so genannter Sonderseelsorger außerhalb der Pfarrei. Ich freue mich darüber, dass er in unserer Pfarrei St. Bonifaz auch seine „liturgische Heimat“ möchte: er wird an den Sonntagen, soweit er nicht - wie so oft - anderswo gebraucht wird, bei uns zelebrieren und gelegentlich auch den Predigtdienst übernehmen. Dafür danke ich ihm ganz herzlich und wünsche ihm für seinen „Ruhestand“ Gottes Segen!

Pfarrer Herbert Winterholler

September 2010

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Kleider-Container am Pfarrplatz

Sie haben ihn sicher schon gesehen, den neuen Kleiderbehälter von missio München. Die Aufgabe der missio-eigenen Firma „Chance Eine Welt“ ist es, gebrauchte Textilien aller Art, sowie Schuhe zu sammeln und aus den Verkaufserlösen Missio-Projekte weltweit zu unterstützen.

Die „Chance Eine Welt“ ist Mitglied im Dachverband FairWertung e.V. einem Zusammenschluss von mehr als 100 karitativen Kleidersammlern, die versuchen, mit der Kleidersammlung transparentere Wege einzuschlagen. Strenge Kontrollen sorgen dafür, dass die Kleidung den Wünschen des Gebers entsprechend keinen Schaden anrichten und angepasst an die Bedürfnisse in die entsprechenden Zielgebiete kommen.

Der Kleiderbehälter wird regelmäßig entleert. Die gesammelte Kleidung kommt dann direkt in einen vom Dachverband FairWertung lizenzierten Sortierbetrieb, der die tragfähige Kleidung je nach Wünschen der Empfängerländer verkauft und liefert. Gebrauchttextilien sind mittlerweile in den Empfängerländern (meist Ländern der sog. 3. Welt) dringend notwendig, denn die Gesamtproduktion an Textilien reicht nicht aus, um die Welt zu versorgen. Deswegen können auch Sie mit der Abgabe Ihrer Gebrauchttextilien helfen, dass andere Menschen kostengünstig etwas zum Anziehen haben. Bitte bedenken Sie jedoch bei der Abgabe, dass die Sachen noch von anderen Menschen benutzt, bzw. getragen werden sollen.

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Ende